LG-Deiringsen

Wir machen Ihnen Beine

Laufberichte 2007

Bericht: 4. Rothaarsteig-Marathon

Samstag, 20. Oktober 2007

Hoch`s und Tief`s beim Rothaarsteig

Mannschaftstitel und Streckenrekord über Marathondistanz

Am Sonntag morgenmachten sich 22 Sporter unserer Laufgruppe auf den Weg ins Sauerländische Schmallenberg um dort am 4. Flake Rothaarsteig Marathon teil zu nehmen. Angeboten wurde nicht nur die klassische Marathondistanz, man konnte sich auch für die Hälfte der Strecke entscheiden, die aber auch nicht weniger anspruchsvoll ist.

Um 11 Uhr machten sich die vier Marathonläufer, unter anderem auch Vorjahressieger Guido Kuhlmann, bei Sonnenschein, aber kühlen Temperaturen mit ca. 250 anderen Mitläufern auf den Weg. Exakt eine Stunde später um Schlag zwölf wurden die ca. 400 Halbmarathon Läufer - darunter 16 von der LGD - mit Glockengeläut von der Schmallenberger Kirche ebenfalls auf die landschaftlich schöne Strecke entlassen.

Nach 1:38:52 Stunden erreichte Dennis Nawatzki, der über die Halbmarathon-Distanz gestartet war, als Erster wieder die Ziellinie - ein wenig erschöpft und mit Dreck an den Beinen von den doch stellenweise tückischen Matschpassagen. Willi Dülberg, der auf den letzten zwei Kilometern arge Probleme hatte, wurde von Gastläufer Ortwin Roye ins Ziel begleitet. Denis, Willi und Ortwin bildeten an diesem Tag die 1. Mannschaft beim Halbmarathon. Mit einer Zeit von 4: :

 

kamen sie trotz Muskulärer Probleme und angezogener Handbremse noch auf einen guten 4 Platz von ... Gesamtteams. Eine Überraschung gab es kurze Zeit später sowohl auf der Marathonstrecke als auch über die Halbmarathon Distanz. Das Team LGD 1. Mit Gerhard Plaschke, Ingo Radmacher und Guido Kuhlmann gelang es den Streckenrekord um über eine Stunde auf (Zeit) zu unterbieten. Einen besonders guten Tag erwischte bei dieser Leistung aber Gerhard Plaschke, der zum Ende noch einmal deutlich an Tempo zulegen konnte und mit 3 :06 als achter der Gesamtwertung und auch überlegen seine AK M45 gewann. Kurz dannach kamen Ingo Radmacher *3:08 Platz*, Guido Kuhlman *3:12 Platz * und Manfred Heß 3:13 ins Ziel. Während Ingo mit sich zufrieden war, wollte bei Guido keine rechte Hochstimmung aufkommen. Er war mit seinem Rennverlauf nicht so zufrieden, was sicher auch folgen des Rummels gewesen sein könnten. Aber ein Marathon hat immer seine eigenen Gesetze gerade auch bei so anspruchsvollen Strecken. Dennoch konnten sich beide anschließend über den Mannschaftstitel und Guido zusätzlich noch über den Gewinn seine Altersklasse freuen. Routiner Manfred Heß lief "seinen Stiefel" im Rennen herunter und sah im Ziel aus, als als könne er gleich nochmal laufen. Das waren aber noch nicht alle Siege die an diesem Herbsttag an die LGD vergeben wurden. Denn auch die Damen schlugen zu. Ganz voran Ruth Rosenthal. Still und bescheiden mit ihrer unverdächtigen Art, aber mit stetig steigender Formkurve, ließ sie ihren Kolleginnen in der W35 an diesem Tag keine Chance zum Überholen und kam mit 1:56:37 ins Ziel. Dafür sorgte auch Dauerläufer Hans -Jürgen Bröggelhoff der Ruth selbstlos begleitete, sie zum Tempo motivierte, ihr den Rücken frei hielt und ganz Gentleman mit ihr gemeinsam ins Ziel lief. Seine Endzeit beträgt 1:56:36. LGD Chef Dieter Schenzer konnte sich auch noch über einen Pokal freuen, den für die stärkste Vorangemeldete Gruppe. Er selbst lief mit 2:12:18 ein entspanntes Rennen und belohnte sich im Anschluß an Auslaufen und Dusche mit einer ungesunden Portion "Currywurst- Pommes Majo". Michael Guney mußte nach ein paar Km leider sein Rennen vorzeitig wegen einer Zerrung abbrechen. Wir wünschen gute Besserung Hier die Ergebnisse im Überblick.-->

Ergebnisse Halbmarathonarathon

  • Denis Nawatzki 1:38:52 Stunden
  • Willi Dülberg 1:39:41 Stunden
  • Ortwin Roye 1:39:41 Stunden
  • Lutz Dahlhoff 1:55:20 Stunden
  • Martin Buck 1:55:34 Stunden
  • Hans-Jürgen Bröggelhoff 1:57:36 Stunden
  • Ruth Rosenthal 1:57:37 Stunden
  • Norbert Bormann 2:02:06 Stunden
  • Eric Lipski 2:03:30 Stunden
  • Sven Zimmermann 2:05:05 Stunden
  • Hans-Georg Gierse 2:07:26 Stunden
  • Dr. Gerd Reil 2:09:26 Stunden
  • Eckhard Kirchhoff Ev 2:09:35 Stunden
  • Anja Flöter 2:10:28 Stunden
  • Dieter Schenzer 2:12:18 Stunden
  • Silke Justus 2:12:32 Stunden
  • Christoph Kies 2:16:36 Stunden

Ergebnisse Halbmarathonarathon

  • Denis Nawatzki 1:38:52 Stunden
  • Willi Dülberg 1:39:41 Stunden
  • Ortwin Roye 1:39:41 Stunden
  • Lutz Dahlhoff 1:55:20 Stunden
  • Martin Buck 1:55:34 Stunden
  • Hans-Jürgen Bröggelhoff 1:57:36 Stunden
  • Ruth Rosenthal 1:57:37 Stunden
  • Norbert Bormann 2:02:06 Stunden
  • Eric Lipski 2:03:30 Stunden
  • Sven Zimmermann 2:05:05 Stunden
  • Hans-Georg Gierse 2:07:26 Stunden
  • Dr. Gerd Reil 2:09:26 Stunden
  • Eckhard Kirchhoff Ev 2:09:35 Stunden
  • Anja Flöter 2:10:28 Stunden
  • Dieter Schenzer 2:12:18 Stunden
  • Silke Justus 2:12:32 Stunden
  • Christoph Kies 2:16:36 Stunden

Als einzige Nordic Walkerin der LGD startete Susanne Lobenstein über den Halbmarathon. Nach 4:07:34 Stunden erreichte sie als 223. das Ziel.

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es unter Rothaarsteig-Marathon.

Bericht: 17. Soester Stadtlauf

Sonntag, 7. Oktober 2007

Starke Bestzeit für Georg Kott

Georg Kott war der schnellste der 13 LGD-ler, die am Sonntag beim Soester Stadtlauf mitliefen. In einem beeindruckenden Schlussspurt kam er noch bis auf vier Sekunden an den vorher weit vor ihm laufenden Stephan Schulte vom Ausrichter Marathon Soest heran, konnte ihn jedoch nicht mehr überholen. In neuer persönlicher Bestzeit von 35:37 Minuten kam Georg bei strahlendem Sonnenschein als Fünfter ins Ziel und holte sich den Altersklassensieg in der M45.

Willi Dülberg blieb als Vierter der M45 in 39:46 Minuten unter einem Viererschnitt (21. Mann), Denis Nawatzki verpasste die 40-Minuten-Marke in 40:03 denkbar knapp. In der Hauptklasse belegte er damit Platz vier, insgesamt Rang 24. Einen Bronzeplatz in der M50 erlief sich Jochem Kollmer in 40:28 Minuten (26. Mann).

Als nächste Deiringser liefen Hans Jürgen Bröggelhoff (41:20, 4. M40), Karsten Berndt (42:13, 9. M40) und Lutz Dahlhoff (43:12, 9. MHK) ins Ziel. Klaus Stöberl (45:34, 22. M40) und Erik Lipski (45:35, 7. M30) überquerten die Ziellinie fast zeitgleich. Ihnen folgte Youngster Sven Lebkücher (Jg. '89), der in 46:27 Minuten ein tolles Rennen lief. In der MHK wurde er Siebter.

Franz-Josef Westhaus wurde Sechster in der M55, lief die 10 Kilometer durch die Soester Innenstadt in 46:55 Minuten. Jörg Quenkert lief in 49:05 noch deutlich unter 50 Minuten (28. M35). Felix Klute verbesserte sich in seinem zweiten 10km-Rennen auf nun 51:19 Minuten (16. MHK), und Rolf Kostädt rannte in Soest nach langer Wettkampfpause eine 58:39 (18. M50).

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es unter Marathon Soest.

Bericht: 3. Bremen Marathon

Sonntag, 30. September 2007

Klaus-Dieter Bittelmann beim Bremen-Marathon

Am Sonntag ging Klaus-Dieter Bittelmann in Bremen an den Marathon-Start. Bei herbstlichen 10°C und Wolken, aus denen teilweise Nieselregen fiel, lagen 42,195 Kilometer durch die Altstadt und entlang der Weser vor ihm. Außerdem ging es als ein Highlight durch das Bremer Weserstadion. Über die Ziellinie lief Klaus-Dieter nach genau 3:50:51 Stunden, lag damit auf Platz 560 von über 1200 Finishern. In der M55 lag er als 18. von 72 erfolgreichen Läufern noch im besten Viertel.

Klaus-Dieter zeigte sich nach dem Lauf mit seiner Leistung zufrieden, musste jedoch feststellen, dass er zu schnell angelaufen war. Die ersten 10 Kilomter rannte er knapp unter 5er-Tempo, zur Halbmarathon-Marke lag er noch auf Kurs für eine Endzeit um 3:35 Stunden. Dieses Tempo konnte er schließlich nicht mehr halten, zumal er sich vier Wochen vor dem Marathon verletzt hatte und zwei Wochen pausieren musste.

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es unter Bremen Marathon.

Bericht: 11. Köln Marathon

Sonntag, 7. Oktober 2007

Dieter Thorwesten lief 2:50 in Köln

Dieter Thorwesten zeigte beim heutigen Köln-Marathon eine Klasse-Leistung. Trotz warmer Temperaturen - der Start war um 11:30 Uhr recht spät - lief er die zweite Hälfte nicht wesentlich langsamer als die erste und überquerte nach genau 2:50:02 Stunden die Ziellinie. Damit kam er als 60. Mann und 13. der M40 ins Ziel, insgesamt waren über 10000 Läufer am Start in der Domstadt. In der LGD-Top Ten 2007 setzte er sich damit auf Platz 1. Nach dem Rennen fühlte er sich noch recht gut, so dass für ihn vielleicht sogar eine schnellere Zeit drin gewesen wäre.

Marathon in Köln

Anja Flöter feierte in Köln ihre Premiere über die 42,195 km lange Marathon-Distanz. Beim Debüt erreichte sie eine Zeit von 4:12:42 Stunden. Die Strecke gefiel ihr sehr gut, bis auf die Brücken ist sie völlig flach. Nur das Kopfsteinpflaster am Ende des Rundkurses durch die Domstadt war schlecht zu laufen. "Die Stimmung an der Strecke war super. Auch dass viele Läufer kostümiert waren, trug zur guten Laune bei. Das Wetter war sehr schön. Wir haben am Start noch gefroren, das hat sich ganz schnell geändert, da die Temperaturen zum Nachmittag noch stiegen. Außerdem gab es doch einige sonnige Streckenabschnitte."

Nach der hervorragenden Zielverpflegung stieß Anja mit ihrem Mann Rolf zunächst einmal mit einem Sekt an, anschließend gab es eine wohlverdiente Mantaplatte. Den Muskelkater am Folgetag wird sie mit Massage und Sauna zu bekämpfen versuchen. Alles in allem hat ihr "das erste Mal" super gefallen und Köln soll nicht ihr letzter Marathon bleiben. Im nächsten Herbst möchte sie auf jeden Fall in Berlin dabei sein.

Anja und Silke Anja und Silke mit der Maus und dem Elefanten

Silke Justus lief gemeinsam mit Anja los, für sie war es der zweite Marathon nach dem Hamburg Marathon im April diesen Jahres. Sie finishte in 4:20:41 Stunden, musste sich aber zum Ziel quälen und war froh, als der Lauf vorbei war. Bis Kilometer 18 lief es gut für die beiden, dann jedoch hatte Silke einen Einbruch und dachte schon ans Aufhören: "Irgendwie ging nichts mehr, meine Beine klebten am Boden fest. Ich habe mich dann bis km 30 etwas erholt und konnte dann auch wieder ein schnelleres Tempo angehen. Am Ende war ich glücklich, noch unter 4:30 in Ziel zu kommen."

Dirk Erlenkötter hatte eigentlich auch für die Marathon-Distanz gemeldet, entschied sich aber kurzfristig, auf die Halbmarathon-Distanz umzumelden. Auch die Halbmarathon-Strecke war flach bis auf die Rheinbrücken, es gab zwei Wendepunkte, die den Laufrhythmus ein wenig störten. Mit ihm liefen knapp 8000 Läufer die schöne Strecke durch Kölns Innenstadt, für sie ging es schon um 8:30 Uhr bei noch sehr kühlen Temperaturen los. Dafür wurden sie Halbmarathonis mit herrlichen Sonnenaufgangs-Impressionen entschädigt. Und auch die Zuschauer waren schon früh auf den Beinen und feuerten die Läufer an.

Seine Zielzeit von 1:27 Stunden verpasste Dirk zwar, ist aber mit Rang 249 von 4947 männlichen Startern dennoch sehr zufrieden. Er erreichte mit einer Zeit von 1:29:44 Stunden Platz 31 in der M30.

Partystimmung in Köln wie beim Karneval

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es unter Köln Marathon 2007.

Bericht: 34. Berlin Marathon

Sonntag, 30. September 2007

Starker Lauf von Karsten Berndt

Unter den über 40000 Läufern beim Berlin Marathon, bei dem Haile Gebrselassie in 2:04:26 Stunden einen neuen Weltrekord aufstellte, war auch Karsten Berndt. Er blieb mit seiner Zeit von 3:25:22 Stunden nur weniger als fünf Minuten über seiner persönlichen Bestleistung von 2001.

Karsten: "Die Begeisterung durch die Zuschauer war toll, wenn auch nicht ganz vergleichbar mit der beim New York Marathon im letzten Jahr. Bei fast optimalen Bedingungen lief es auch bei mir sehr gut. Im Vorfeld war ich mir nicht sicher, wie gut ich durchkomme und welche Zeit am Ende dabei herauskommt, denn es war erst mein erster Wettkampf nach dem New York Marathon 2006. Nach diesem Mega-Ereignis hatte ich zunächst Motivationsprobleme, mir neue Ziele zu suchen. Von daher bin ich hoch zufrieden, dass ich an die Leistung vom letzten Jahr wieder anknüpfen konnte."

Sein Rennen lief Karsten völlig gleichmäßig, die 5-km-Abschnitte lagen alle zwischen 24:03 und 24:39 Minuten, wobei der erste Abschnitt der langsamste war. Die zweite Hälfte (1:42:27) fiel ihm sogar leichter als die erste (1:42:55), da er bis Kilometer 15 brauchte, um seinen Rhythmus zu finden. Aufgrund seiner Position relativ weit hinten im Startblock musste er zunächst nämlich viele langsamere Läufer überholen.

Ins Ziel hinter dem Brandenburger Tor lief er schließlich als 4383. Läufer und als 1081. der Altersklasse M40 ein.

Weitere Informationen und Ergebnisse gibt es unter Berlin Marathon 2007.

 

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