LG-Deiringsen

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Vereinsfahrt am 21.+22. April zum ältestesten und schönsten Marathon = 50. Jahre Enschede Marathon - wir waren dabei.

Die diesjährige Vereinsfahrt der LG Deiringsen ging vergangenes Wochenende nach Enschede,
wo ein Großteil der Mitreisenden beim 50. Enschede Marathon teilnahmen. Der älteste Marathon Westeuropas trumpfte mit einer schnellen Strecke, einer Zuschauerkulisse von rund 82.000 Menschen und einer guten Organisation auf.

Anzeiger Mitarbeiter Yannick Schönfeldt sprach nach Rückkehr der Sportler aus Enschede mit Dieter Schenzer, dem Organisator der Vereinsfahrt und 1. Vorsitzenden der LG Deiringsen.

 

Warum wurde gerade der Enschede-Marathon als Vereinsfahrt ausgewählt und wie entstand die Idee zu einer diesjährigen

Vereinsfahrt?

Dieter Schenzer: Dieses Jahr fand die 50. Auflage des Enschede Marathons statt, wobei die Veranstaltung für mich einer der am

besten organisierten Läufe überhaupt ist. Die Niederländer sind da super organisiert und sehr hilfsbereit. Ich selbst bin in Enschede

zum sechsten Mal gelaufen. Die Vereinsfahrt habe ich bei unserer Jahreshauptversammlung im Dezember letzten Jahres vorgeschlagen

und wird zukünftig alljährlich stattfinden.

Wie sah die Vorbereitung für die Vereinsfahrt aus? Verlief alles reibungslos?

Dieter Schenzer: Die Vorbereitungen haben einigermaßen geklappt. Nur die Temperaturen um die 31 Grad während des Rennens hat

vielen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Einige Starter im großen Teilnehmerfeld sind umgefallen und mussten notärztlich

behandelt werden, unsere Läufer kamen alles gesund ins Ziel.

Eine größere Gruppe von uns nahm den Wettkampf als lockeren Lauf wahr. Andere wurden von unseren Tempomachern gezogen. Ich

selbst habe seit einigen Wochen ein Problem mit dem Fuß und bin dennoch unter Schmerzen gelaufen, aussteigen war für mich keine

Option.

Wie viele haben an der Vereinsfahrt teilgenommen?

Dieter Schenzer: Insgesamt waren wir 31 Personen, davon sind 24 gelaufen. Lukas Meier hat als einziger den Marathon absolviert. Zehn

von uns haben den Halbmarathon in Angriff genommen, zwölf die 10-Kilometer-Distanz, sowie einer den 5er.

Was war das Besondere an der Vereinsfahrt?

Dieter Schenzer: Zusammen sind wir mit einem Bus der Soester Firma Karrie Tours hingefahren. Übernachtet haben wir in einem tollen

zentralgelegenen Design-Hotel mit mehreren Sternen. Alles hat super geklappt. Besonders war die Vereinsfahrt an sich. Sie fördert den

Zusammenhalt und war dazu da, um sich sich besser kennen- und schätzenzulernen.

Wie waren die erzielten Ergebnisse? Haben alle Läufer ihre Ziele erreicht?

Dieter Schenzer: Die erzielten Leistungen sind aufgrund der Hitze noch höher einzuschätzen. Lukas Meier lief seinen ersten Marathon

überhaupt in 2:51:41 Stunden, womit er schnellster Deutscher und 33. Gesamt wurde.

Simon Meier bewältigte seinen ersten Halbmarathon überhaupt in 1:26:26 Stunden, was Platz 60 im Gesamtfeld bedeutete. Dahinter

kamen Martin Buck, Jürgen Böhnke, Guido Greune, Hans Bröggelhoff, Luise Einerhand, Björn Kaiser und Jürgen Holthoff ins Ziel.

Beate Horstknepper wurde auf der Halbmarathon-Distanz von ihrem Mann Matthias gezogen. Im Schlepptau mit Javier Tortuerortega

finishten alle drei Läufer in 1:59:00 Stunden.

Beim Start des 10-Kilometer-Laufes wurden Tageshöchsttemperaturen um die 32 Grad erreicht. Hier konnte Georg Kott ein

Ausrufezeichen setzen. Er wurde Gesamtvierter und schnellster Deutscher in 37:42 Minuten. Christina Böhnke lief nach langer

Verletzungspause erstmals wieder den 10er. Die gleiche Distanz liefen Ingrid Schnettler, Martina Kott, Katrin Zimmermann, Christoph

Schlüter und Marion Greune. Ralf Mecklenburg zog Tina und Uwe Roloff in 1:10 Stunden ins Ziel. Britta Neuheisel lief ihren ersten 5er.

Alle waren sehr zufrieden.

Wie fanden Sie persönlich die Vereinsfahrt?

Dieter Schenzer: Mein Fazit ist: Trotz der Hitze war es ein wunderschönes Wochenende. Wir hatten viel Spaß miteinander, die

Laufveranstaltung war sehr gut organisiert.

Die Ergebnisse (Die niederländischen Altersklassenangaben weichen von den deutschen Altersklassen ab, wodurch die genauen

Altersklassenangaben nicht aufgeführt sind.):

Lukas Meier (Marathon, 2:51:41 Std, 33. Gesamt, 13. AK), Simon Meier (Halbmarathon, 1:26:26 Std, 60. Gesamt, 34. AK), Martin Buck

(Halbmarathon, 1:42:35 Std, 410. Gesamt, 35. AK), Jürgen Böhnke (Halbmarathon, 1:43:07 Std, 453. Gesamt, 38. AK), Guido Greune

(Halbmarathon, 1:46:30 Std, 594. Gesamt, 55. AK), Hans Bröggelhoff (Halbmarathon, 1:51:14 Std, 815. Gesamt, 78. AK), Luise Einerhand

Halbmarathon, 1:52:10 Std, 873. Gesamt, 48. AK), Björn Kaiser (Halbmarathon, 1:55:06 Std, 1008. Gesamt, 128. AK), Jürgen Holthoff

(Halbmarathon, 1:56:41 Std, 1064. Gesamt, 105. AK), Beate Horstknepper (Halbmarathon, 1:59:02 Std, 1249. Gesamt, 30. AK), Javier

Tortuerortega (Halbmarathon, 1:59:01 Std, 1250. Gesamt, 321. AK), Matthias Horstknepper (Halbmarathon, 1:59:02 Std, 1251. Gesamt,

154. AK), Christina Böhnke (10 km, 58:01 min, 408. Gesamt, 71. AK), Ingrid Schnettler (10 km, 59:30 min, 573. Gesamt, 114.AK),

Christoph Schlüter (10 km, 1:00:21 Std, 636. Gesamt, 452. AK), Katrin Zimmermann (10 km, 1:00:21 Std, 637. Gesamt, 129. AK), Marion

Greune (10 km, 105:29 Std, 1011. Gesamt. 261. AK), Uwe Roloff (10 km, 1:10:37 Std, 1370. Gesamt, 818. AK), Ralf Mecklenburg (10 km,

1:10:36 Std, 1371. Gesamt, 819. AK), Tina Roloff (10 km, 1:10:39 Std, 1373. Gesamt, 422. AK), Dieter Schenzer (10 km, 1:25:57 Std,

1953. Gesamt, 1057. AK), Britta Neuheisel (5 km, 33:06 min, 962. Gesamt, 366. AK)

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