LG-Deiringsen

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Laufberichte 2008

Dieter Thorwesten bestreitet den legendären Arolser Advent-Marathon

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Zum Ausklang der Lauf-Saison war Dieter Thorwesten als Marathon-Läufer der LG Deiringsen aus der Region beim 28. Advents-Waldmarathon in Bad Arolsen am 29.November am Start. Mit 3:12:56 std belegte Dieter den 15. Platz in der Gesamtwertung und den 4. Platz in der M45. Eine wunderschöne, aber auch anspruchsvolle Laufstrecke erwartete die Läufer im Gebiet um den Twistesee. Kein Hochgeschwindigkeitskurs, es war der etwas andere Marathon. Das Starterfeld mit 500 Teilnehmern war überschaubar. Man läuft hier ohne Chip, Zeiten werden noch von Hand gestoppt. Und die spielten nicht die Rolle, das Erlebnis stand im Vordergrund. Eigentlich wollte Dieter Thorwesten diesen Marathon nie laufen. Zu spät im Jahr, garantiert kalt und sehr profiliert. Aber er hat sich von seinen beiden Laufpartnern in diesem Jahr überreden lassen. Hier ist sein Bericht:

  

 

 

 

„Es kam wie es kommen musste, einer meiner beiden Laufpartner war verletzt, so dass er die anderen beiden lediglich auf dem Fahrrad begleiten konnte. Das Wetter war Arolsen entsprechend – um den Gefrierpunkt, Schneefall und überall Schneematsch. Pünktlich um 11:00 Uhr hat das Unikat dieses Laufes, Heinrich Kuhaupt den Marathon gestartet und nach ca. 3 KM ging es das erste Mal richtig in die Berge. Bis KM 25 bin ich mit meinem Laufpartner Bernward Klute aus Geseke wie verabredet zusammen gelaufen. Danach konnte er das Tempo nicht mehr ganz halten und wir haben uns getrennt.Da es mir sehr gut ging, habe ich noch mal richtig aufgedreht. Die letzten 9 Kilometer, die allerdings flach bzw. leicht bergab gingen, bin ich noch in einem Schnitt von 3:57 min gelaufen und dementsprechend habe ich ab KM 25 nur noch überholt (hat richtig Spass gemacht). Im Ziel war es dann immerhin noch eine 3:12:56 std, während Bernward Klute mit einer 3:29:22 std. noch eine konstante Leistung abgeliefert hat. Fazit: Dafür, dass ich den Lauf nie machen wollte, hat er doch viel Spaß gemacht. Gute Organisation und Stimmung, allerdings kaum Zuschauer. Als Saisonabschluss ohne große Zeitvorgaben ein landschaftlich sehr schöner Lauf.“

 

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